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Arbeitszeitkonto – Initialstand und Korrekturen ​

Beim Start mit plansync bringen Mitarbeiter oft bereits Plus- oder Minusstunden mit. Über den Tab Arbeitszeitkonto lässt sich dieser Stand zu einem Stichtag vorgeben und auch später korrigieren.

Warum der Anfangsstand wichtig ist ​

Ab dem Datum Gültig ab im Arbeitsvertrag zählt plansync die Sollstunden. Liegt dieses Datum in der Vergangenheit, etwa weil du den echten Beginn des Arbeitsvertrags eingetragen hast, rechnet plansync rückwirkend für den gesamten Zeitraum. Ohne Anfangsstand steht dem ein leeres Zeitkonto gegenüber, und der Mitarbeiter startet mit einem entsprechend großen Minus.

Der Anfangsstand setzt das Konto zu einem Stichtag auf einen festen Wert. Ab da rechnet plansync automatisch weiter.

Beim ersten Arbeitsvertrag: der Einrichtungs-Assistent ​

Legst du für einen Mitarbeiter den ersten Arbeitsvertrag an, führt dich plansync durch drei Schritte: Arbeitsvertrag, Anfangsstand des Arbeitszeitkontos und Urlaub für das laufende Jahr. Den Anfangsstand kannst du also direkt dort setzen, ohne den Tab zu wechseln. Der Stichtag ist mit dem Datum aus Gültig ab vorbelegt.

Du kannst den Schritt auch über Später erledigen überspringen. Was noch offen ist, steht danach oben auf der Seite des Mitarbeiters.

Nachträglich setzen oder korrigieren ​

Öffne die Mitarbeiterliste, wähle den gewünschten Mitarbeiter und wechsle in den Tab Arbeitszeitkonto.

Ist noch kein Stand hinterlegt, bietet dir die Seite direkt Anfangsstand setzen an. Gibst du später einen weiteren Stand ein, nutzt du dafür den Button oben rechts.

Im Dialog Arbeitszeitkonto anpassen wählst du zwischen drei Möglichkeiten:

  • Absolut setzt das Konto auf einen festen Wert. Das ist die richtige Wahl für einen Anfangsstand.
  • Erhöhung rechnet Stunden auf den bestehenden Stand auf.
  • Reduktion zieht Stunden vom bestehenden Stand ab.

Trage den Stichtag und den Saldo ein, zum Beispiel −1,5 Std oder +2,0 Std zum 31.05. Ab dem Stichtag führt plansync den Saldo automatisch fort.

Spätere Korrekturen ​

Dieselbe Funktion dient für laufende Korrekturen, etwa wenn Überstunden ausbezahlt und entsprechend reduziert werden. Dafür eignen sich Erhöhung und Reduktion, weil sie den bestehenden Stand fortschreiben, statt ihn zu überschreiben.

Alle Eingaben werden historisiert und bleiben jederzeit nachvollziehbar. Über das Uhr-Symbol siehst du frühere Stände.